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Schuldnerberatung


Im schlimmsten Fall unternimmt ein Schuldner in dieser Situation gar nichts, wartet ab, bis der Mahnbescheid und der Vollstreckungsbescheid ergeht und der Schuldenberg wird immer höher.

Das muss nicht sein.

Im Rahmen der Insolvenzrechtsberatung habe ich oftmals festgestellt, dass der rechtzeitige Gang zum Anwalt und der daraufhin erfolgte Dialog mit den Gläubigern viele Probleme kleiner werden lässt.

So höre ich oft den Satz: “Wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre es gar nicht so weit gekommen.“

Eine entsprechende Beratung kann Fragen beantworten und Fehlinformationen beseitigen. Wichtig ist auch, dass im Rahmen der Beratungshilfe oftmals die Kosten für die Schuldnerberatung von der Staatskasse getragen werden.

Keineswegs ist es so, dass der Gang zum Anwalt immer gleich den ersten Schritt in das Insolvenzverfahren bedeutet. Zunächst wird immer die aktuelle Schulden- und Vermögensposition des Mandanten geklärt.

Dazu werden aktuelle Forderungsaufstellungen eingeholt.

Dann wird versucht eine Einigung mit den Gläubigern zu treffen, welche die aktuelle Vermögenssituation berücksichtigt.

Erst wenn dieser Versuch scheitert, muss gegebenenfalls Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt werden.

In vielen Fällen kann der rechtzeitige Gang zum Rechtsanwalt, der eine solche Schuldnerberatung durchführt, das Insolvenzverfahren abwenden.

RAin Christiane Trenkel
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